Romeo und Julia – Alles auf Anfang
Was, wenn wir die berühmteste Liebesgeschichte neu beginnen – nicht mit jugendlicher Unbedingtheit, sondern mit der Entschlossenheit des Alters? Romeo und Julia – Alles auf Anfang erzählt von zwei Menschen jenseits der blühenden Jugend, die sich verlieben, und von einer Umwelt, die damit nicht umgehen kann. Familien, Fürsorge und gut gemeinte Kontrolle geraten in Bewegung, als Nähe, Begehren und Selbstbestimmung dort auftauchen, wo sie gesellschaftlich längst nicht mehr vorgesehen sind.
Als freie Interpretation von Shakespeares Stoff entsteht ein Theaterabend von großer Gegenwartsnähe: mit poetischen Bildern, improvisierten Szenen und einem treibenden Soundtrack. Diese Inszenierung begreift das Alter nicht als Endpunkt, sondern als Möglichkeitsraum – und erzählt von Würde, Freiheit und der Frage, ob es jemals zu spät ist, noch einmal alles auf Anfang zu setzen.
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